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Die Auftaktfolge: Warum es diesen Podcast gibt, was Dich in rund zehn Minuten pro Folge erwartet – und wofür Matthias Bullmahn steht.
VerkaufspsychologieVerhandlungStorytelling
Unter 10 Minuten – mehr als die meisten Verkaufstrainings in 2 Tagen.
Shownotes
Darum geht's
Die Auftaktfolge von „Psychologie, die verkauft". Matthias Bullmahn erklärt, warum es diesen Podcast gibt und was ihn von anderen Vertriebsformaten unterscheidet: Verkaufspsychologie, Storytelling und Verhandlung als anwendbare Technik statt als Theorie – in rund zehn Minuten pro Folge, ohne Füllmaterial.
Was Dich erwartet
- Verkaufen, ohne Druck aufzubauen
- Unverwechselbar werden statt austauschbar bleiben
- Content, der nicht nur gefällt, sondern Kunden bringt
Kapitel
- 00:00 – Wer spricht hier, und was macht diesen Podcast anders
- 01:17 – Der Werdegang: vom Konzern zur Verkaufspsychologie
- 03:18 – Die Kernthemen des Podcasts
- 04:41 – Was in den nächsten Folgen kommt
- 05:30 – Das Format: kurz, konkret, anwendbar
- 07:28 – Vorschau auf Folge 1: die drei Killerwörter
Hintergrund
Matthias Bullmahn ist TÜV-zertifizierter Experte für Verkaufspsychologie und ausgebildeter Verhandlungsprofi – unter anderem trainiert von einem ehemaligen FBI-Verhandlungsführer und einer ehemaligen Scotland-Yard-Verhandlerin.
Nächste Folge
Folge 1: „Die 3 Killerwörter, die Dich unsichtbar machen".
Transkript der Folge
Automatisch transkribiert und redaktionell überarbeitet. Kann vom gesprochenen Wort abweichen.
Willst Du verkaufen, ohne zu reden? Kunden anziehen, statt ihnen hinterherzurennen? Dann bist Du hier genau richtig. Herzlich willkommen – meine Katzen und ich, Matthias Bullmahn. Ich bin professionell ausgebildeter Verhandler. Unter anderem habe ich beim ehemaligen FBI-Chef der Krisenverhandlungseinheit gelernt. Ich bin TÜV-zertifizierter Experte für Verkaufspsychologie, und schließlich habe ich eine Ausbildung als Storytelling-Coach genossen – von richtig guten Leuten, die auch schon Netflix-Serien produziert und verschiedene internationale und nationale Preise gewonnen haben.
Wozu mache ich das Ganze? Um meine Klienten besser zu machen: besser in der Außendarstellung, also Personal Branding, wie man das heute sagt, und im Content Marketing. Was sie auf welchen Plattformen zu welchen Zeiten posten, ist erst mal unwichtig, auch wenn viele sagen, man müsse den Algorithmus befriedigen. Nein: Ihr müsst Eure Zielgruppen befriedigen, nicht mehr und nicht weniger. Internationale Unternehmen, Konzerne, KMUs, Coaches, Berater und Dienstleister gehören im Endeffekt zu meiner Zielgruppe – und natürlich auch schon zu meinen Kunden.
Ganz kurz noch zu mir: Wo komme ich eigentlich her? 1997 Ausbildung bei DATEV zum Systemkaufmann, dann über viele verschiedene Positionen bin ich bei Accenture gelandet und habe dort sogar eine eigene Abteilung aufgebaut. Daher kommt eine ganze Menge des Wissens, das ich hier anwende, denn auf einmal mussten wir intern und extern verkaufen. Ich war nämlich verantwortlich für das Thema Recruiting – also unsere Abteilung verkaufen, damit Menschen als Mitarbeiter mit uns arbeiten wollen – und auf der anderen Seite unsere Leistung verkaufen, damit andere Einheiten bei Accenture beziehungsweise Kunden mit uns arbeiten wollen. Double Sales sozusagen. Ich habe damals eine ganze Menge lernen dürfen, auch wie man mit einer professionellen Ausbildung in verschiedenen Dingen agiert – und vorher intuitiv und einfach Testosteron-getrieben, wie ich das nenne, oder Dopamin-getrieben. Dieses ganze Wissen nehme ich mit, um Dich zu unterstützen, Dich geiler zu machen. Okay, ich glaube, ich habe es jetzt dreimal gesagt, aber es geht halt auch ganz einfach um Dich.
Ich habe ein paar Funny Facts, im Endeffekt drei Stück. Das Erste: Ich habe ADHS. Das heißt, dieses Format wird ziemlich geil, weil ich keinen Bock habe, eine halbe Stunde zu reden. Wir sind jetzt bei 2:42, und in jeder Folge versuche ich – ich gebe wirklich mein Bestes und noch ein bisschen drauf – maximal zehn Minuten, weil ich keinen Bock habe, dass Du mir stundenlang zuhören musst. Nach zehn Minuten wird die Konzentration ganz klar geringer, und ich möchte, dass Du in jeder Folge etwas mitnimmst, das Du sofort umsetzen kannst. Vielleicht machst Du Dir ein paar Notizen und setzt es sofort um. Ganz kleine Inkremente, die Du sofort mitnehmen kannst, um Dein Marketing und Deinen Vertrieb zu verbessern.
Ich habe damals gemerkt, als ich in dieser Position auch im Leadership war, dass gewisse Dinge funktionieren und andere nicht. Ich habe mich bei anderen Abteilungen umgeschaut und gesehen, dass die teilweise extrem viel Aufwand für guten Ertrag hatten. Und ich habe gefragt: Wie schaffen wir es, schneller ein Ja zu bekommen? Die Antwort war: Wir haben uns professionell im Verhandeln ausbilden lassen, wir haben angefangen, Storytelling zu erlernen, und wir haben angefangen, uns mit Verkaufspsychologie zu befassen. Dann mussten wir eben keine 150 Slides mehr beim Kunden vorstellen, sondern es waren weniger Slides. Wir haben wichtigere Dinge in kleineren Einheiten umgesetzt, und die Kunden haben schneller Ja gesagt. Richtig geil – und das Gleiche war natürlich auch im Recruiting der Fall.
Irgendwann habe ich mir gedacht – ich bin jetzt im fünften Jahr selbstständig –, dass ich mein ganzes Wissen aus meinem Interim-Management-Umfeld für die Transformation in großen Behörden und internationalen Konzernen und mein ganzes Wissen über Verkaufspsychologie, Verhandeln und Storytelling mal bündele, kleinschneide und Euch zur Verfügung stelle. Dieses Format, „psychologie, die verkauft", ist das Endergebnis.
In diesem Format bekommst Du Verkaufspsychologie, die wirklich verkauft. Ich zeige Dir, wie Du diese ganzen Sachen wie Storytelling, Verhandlungstaktiken und Kauftrigger meisterst und vor allen Dingen verstehst. Da habe ich richtig Bock drauf. Wir sind bei 5:15 in Folge 0, und jetzt sage ich Dir noch ein bisschen was dazu, wie jede Folge in Zukunft aufgebaut ist.
Jede Folge ist kurz, knackig und umsetzbar. Umsetzbar ist für mich wichtig: kein Blablabla, nur Bäm, Bäm – hörst Du übrigens öfter. Die Struktur ist relativ einfach. Ganz am Anfang ein Hook: Was passiert hier? Kurze Inhaltsangabe. Dann die Herausforderung, das Problem – und warum das Problem ein Problem ist, damit Du es noch einmal verstehst. Dann die Lösung, die Umsetzung dahin, noch einmal kurz die Takeaways, und das war's. Bäm, Bäm. Kein großes Intro, kein großes Outro, aktuell auch keine große Musik, das will ich alles nicht. Ich will es extrem plain halten, weil auch ich maximal zwischen sieben und zwölf Minuten Podcast konsumiere. Alles andere ist mir zu viel. Klar, wenn es ein Interview ist und ein gutes Interview, gerne auch mal eine Stunde oder eineinhalb – aber sonst habe ich da keinen Bock drauf, dann setze ich auch nicht so schnell um. Und ich will, dass Du umsetzt, denn Umsatz kommt von Umsetzen. Das hast Du vielleicht auch schon von einem der Top-Verkaufspsychologen in Deutschland gehört, einer meiner Ausbilder, bei dem ich zertifiziert wurde. Ich kann Dir nur sagen: Ich will, dass Du hier umsetzt.
Das war auch schon Folge 0. Wenn Du Bock auf mehr hast, dann mach folgende Dinge: Abonniere den Podcast, gib mir gerne ein Like und gerne auch einen Kommentar. Schreib in die Kommentare, was Du in Zukunft gerne hören oder sehen möchtest – und vielleicht auch, was nicht. Dieses Format wird in der Regel einmal in der Woche aufgenommen, als Video und Audio. Das heißt, es wird auf meinem YouTube-Kanal ausgespielt und dementsprechend auch als Podcast. Wieso, weshalb, warum ich das mache, erkläre ich Dir sicherlich in einer der nächsten Folgen in diesem Format, denn es macht vieles im Content Marketing einfacher – auch für Dich.
7:13 – ich finde, wir können so langsam mal Schluss machen. Ich habe so Bock auf dieses Format, ich finde es einfach geil. In Folge 1 – das hier war Folge 0 – geht es um die drei Killerwörter, die Dich unsichtbar machen. Da musst Du dabei sein, also direkt reinhören. Ich wünsche Dir einen geilen Tag. Bäm, Bäm – bis zur Folge 1.
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